00:00:03 [Jan Johl] Uh-oh.
00:00:22 [Werner Reinke] Ich muss ja gleich nur noch runter sammeln. Wie immer, wir nehmen nur, ich habe ein paar Gäste heute, drei Croissants, dann nehmen wir drei Kirsch und zwei Marzipan. Et voila, frischig. Mit welcher Szene fangen wir denn an?
00:01:31 [Jan Johl] Soll ich nochmal machen? Ich dachte, du unterbrichst mich dann mit deinem Stuhl.
00:01:36 [Werner Reinke] Genau, weißt du, dann ist da noch ein bisschen mehr Bewegung. Ton ab! Und bitte! Und bitte!
00:02:09 [Jan Johl] Du magst eine Glücksblume haben. Aber warum du? Wie soll ich ans eigene Glück erinnern? Wenn du sie isst, vielleicht ist es dein Glück. Kriegst du noch was? Eine Glücksblume. Mach ich dir mal mit dem ersten Opfer an. Eine Glücksblume für dich. Für den nackten Orgel. Ja, der kostet schon. Wie ein Herz. Werner reingesteht mich gegenüber und hat meine Kamera umgeschnallt. Ich ja. Ist ein bisschen spooky, oder?
00:03:45 [Werner Reinke] Guten Morgen, drei Stunden Musik liegt vor Ihnen und ich erzähle Ihnen ein bisschen darüber und gleich geht’s so los. John Farnham hat mir einen der größten Hammerwitze aller Zeiten erzählt. Ich hatte ein gutes Leben, bevor du kamst. Ich hatte meine Freunde und meine Freiheit. Ich hatte meinen Namen, doch es gab Trauer und Leere, bis du kamst. Ich fand die Kraft, von der ich nicht wusste, dass ich sie habe. Und diese Liebe ist so anders als alles, was ich je gekannt habe. Nimm meine Hand und ich bring dich nach Hause. AR1, Eingang Samstag. Taking you home.